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Jeder hat Angst vor dem Internet.
(und niemand weiß, was man dagegen tun soll.)
Malware-Angriffe, Datenlecks und … körperliche Schäden? Es scheint, dass das Internet heute ein gefährlicherer Ort ist als je zuvor.
In diesem Bericht untersuchen wir eingehend, warum Menschen, Eltern und Jugendliche das Internet fürchten. Die riskantesten Verhaltensweisen, die schlampigsten Cybersicherheitspraktiken und was eigentlich jeder über Tools wie ChatGPT denkt – das ist „Jeder hat Angst vor dem Internet und niemand weiß, was man dagegen tun kann“.


Wichtigste Ergebnisse
Ganze 79 % der Menschen sind sehr besorgt über Datenschutz und Sicherheitsrisiken im Internet.
Die Generation Z ist am meisten besorgt darüber, dass persönliche, vertrauliche Informationen offengelegt werden – nicht über klassische Cyberbedrohungen wie Malware.
59 % der Menschen teilen ihren Geburtstag online mit, und45 % geben persönliche Informationen über ihre Kinder in sozialen Medien preis.
62 % der Befragten gaben zu, ihre Partner online zu überwachen.
Teile meinen Geburtstag online

Dass meine Daten gestohlen werden und meine Identität missbraucht wird, ist eine meiner größten Ängste im Internet.

Nachrichten des Partners durchgesehen (SMS, E-Mails, Direktnachrichten)

Suchverlauf des Partners angesehen

Standort des Partners mithilfe von Apps/Tools verfolgt

Auf den Geräten des Partners installierte Überwachungssoftware/-apps

Große Ängste. Wenig Taten.
Ganze 79 % der Menschen sind sehr besorgt über Datenschutz und Sicherheitsrisiken im Internet.
Einige der größten Probleme – darunter gehackte Finanzkonten, Diebstahl persönlicher Daten und Identitätsbetrug – haben jedoch zu enttäuschend wenigen Vorsichtsmaßnahmen geführt.
Es kommt noch schlimmer:Unser vollständiger Bericht zeigt, wie viele Menschen dasselbe oder nur wenige Passwörter für alle ihre Online-Konten verwenden.



Cybersicherheit der Generation Z: Physische Sicherheit
Die Generation Z ist am meisten besorgt darüber, dass persönliche, vertrauliche Informationen offengelegt werden könnten – nicht über klassische Cyberbedrohungen wie Malware – und sie befürchtet am ehesten, dass eine solche Offenlegung zu Mobbing oder körperlicher Gewalt führen könnte.
Unser vollständiger Bericht zeigt, worauf die Generation Z am meisten achtet – und wo ihre blinden Flecken im Internet liegen.
Risikoreiches Geschäft
Das Internet verlangt eine Menge persönlicher Daten – von Wohnungsanträgen, in denen Sie Ihre aktuelle Adresse angeben müssen, bis hin zu Websites von Fluggesellschaften, die Ihre Passnummer verlangen, wenn Sie international fliegen.
Aber die Menschen begehen auch bewusst eine Reihe anderer Verhaltensweisen, die hackers Identitätsdieben genau das liefern könnten, was sie wollen.Mehr als die Hälfte gibt ihren Geburtstag online preis (59 %),fast ebenso viele haben Follower in sozialen Medien,die sienicht kennen, odersenden Nachrichten an Personen, die sie nicht kennen (54 %), undfast die Hälfte teilt persönliche Informationen über ihre Kinder in sozialen Medien(45 %).
Unser Bericht enthält einevollständige Liste der 10 häufigsten Verhaltensweisen, durch die sensible Informationen böswilligen Akteuren zugänglich gemacht werden können.





Ich sehe was, was du nicht sehen kannst...
Die Eltern gaben schnell zu, dass sie ihre Kinder online überwachen (71 %). Aber 62 % der Befragten gaben zu, auch ihre Partner online zu überwachen. Das bedeutet, dass sie die Nachrichten (46 %) und den Suchverlauf (40 %) ihrer Partner durchsehen, deren Standort mithilfe von Apps oder Tools verfolgen (38 %) und Überwachungssoftware oder -apps auf den Geräten ihrer Partner installieren (32 %).
Einige Partner stimmen dieser Art der Überwachung zu. Viele jedoch nicht: 41 % der Menschen, die ihre Partner online überwachen, tun dies ohne deren Einwilligung.
Was machen Partner – und Eltern – sonst noch? Lesen Sie unseren Bericht, um mehr darüber zu erfahren.
Über den Bericht…
Die Wunder des Internets werden nur durch seine Risiken übertroffen. Viren, hackers, Identitätsdiebstahl und Kreditkartenbetrug. Und dann gibt es noch eine ganze Reihe von Bedrohungen für die Privatsphäre und das Wohlbefinden, wie durchgesickerte Fotos, Cybermobbing und Rufschädigung.
In diesem Jahr Malwarebytes eine Studie zur Einstellung und zum Verhalten der Öffentlichkeit in Bezug auf Cybersicherheit und Online-Datenschutz Malwarebytes und dabei Jugendliche, Erwachsene, Eltern und Nicht-Eltern in Nordamerika zu Cyberbedrohungen, neuen Technologien, Standortverfolgung und weiteren Themen befragt.
Was wir herausgefunden haben, hat uns überrascht:
Jeder hat Angst vor dem Internet. Das mag übertrieben klingen, aber die Studie bestätigt diese Angst und zeigt, dass unser Online-Verhalten (oder das Fehlen desselben) oft im Widerspruch zu unserer Sicherheit steht. Die Studie macht deutlich, dass es dringend notwendig ist, uns darüber aufzuklären, wie wir uns in einer sich ständig weiterentwickelnden Online-Welt schützen können.